Rechtlicher Hinweis

All unsere angebotenen Nahrungsergänzungsmittel entstammen der ganzheitlichen, oft Jahrhunderte- oder Jahrtausende alter Erfahrungsheilkunde und werden im Naturheilzentrum Buchweizenberg sowie von uns verbundenen Therapeutinnen und Therapeuten seit vielen Jahren eingesetzt.

Natürlich gibt es zu jedem einzelnen Inhaltsstoff heutzutage zahlreiche Studien und Untersuchungen. Solche Studien entsprechen jedoch meist nicht den strengen Reglements der sog. Schulmedizin, da sie sehr teuer, zeitintensiv und aufwändig sind - Stichwort z.B. Doppelblindstudien. Dies können sich kleine Hersteller meist gar nicht leisten - und sollen es wohl auch gar nicht können…

Darüber hinaus sind ALLE Inhaltsstoffe und Komponenten unserer Produkte rein natürlichen Ursprungs und die Natur kann man eben nicht patentieren, was oft den eigentlichen Sinn und Zweck synthetischer und künstlicher Nachbildungen darstellt, mit denen wirtschaftlich weit mehr Geld verdient werden kann.

Deshalb weisen wir aus juristischer Notwendigkeit auf folgendes hin:

Nahrungsergänzungsmittel sind keine Medikamente, sondern werden als Lebensmittel klassifiziert.
Sie ersetzen nicht eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine bewusste Lebensführung.
Sie sind grundsätzlich für Kinder unerreichbar aufzubewahren.

Die Schulmedizin erkennt den Nutzen der meisten Nahrungsergänzungsmittel nicht an! Deshalb muss der Hinweis erfolgen, dass weder Therapeuten noch Verbrauchern suggeriert werden soll, eine Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln könne Erkrankungen und Leiden lindern oder gar heilen bzw. ganz allgemein die Gesundheit und die Lebensqualität verbessern.

Allerdings: Wenn Sie meine Bücher (insbesondere "Es geht um Ihr Leben") oder die Bücher anderer namhafter Autoren aus dem Bereich der Naturheilkunde lesen, werden Sie feststellen, dass die Realität anders aussieht. Dies ist auch der Grund, weshalb die Naturheilkunde trotz aller gegenläufigen Versuche vonseiten der Industrie und Politik weiterhin überlebt und erstarkt, obwohl die meisten Patienten diese Leistungen zur Gänze aus eigener Tasche bezahlen müssen.