Mistel Mono Frischpflanzen Tinktur - 100 ml

Artikelnummer: W166

Haltbar bis: 31.12.2022

Komplementäre Therapieergänzung nach den Kenntnissen der Traditionellen Europäischen Medizin.

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Mistel Mono Frischpflanzen Tinktur - 100 ml

Beschreibung:

Die Mistel (lat. Viscum album) ist eine mystische Pflanze, um die sich viele Legenden ranken. Weit banaler ausgedrückt ist sie eigentlich ein Halbschmarotzer, denn sie wächst kugelförmig auf verschiedenen Baumarten und saugt den Bäumen Wasser und Nährstoffe aus. Doch ehren wir die Mistel lieber: Bereits im fünften Jahrhundert vor Christus wurde die Mistel nachweislich arzneilich genutzt und im ersten Jahrhundert vor Christus findet man bei Plinius, dass die Mistel bei Fallsucht und gegen Schwindelanfälle hilfreich sei. Auch der Botaniker Hieronymus Bock (1498 ? 1554) bestätigte dies und empfahl eine Salbe aus Misteln zur Behandlung von Geschwüren und eitrigen Wunden. Pfarrer Kneipp wiederum lobte die Mistel als Behandlungsmittel allerlei Störungen im Blutkreislauf.

Zu Zeiten der keltischen Druiden war die Mistel eine wichtige magische Pflanze, die nur mit einer goldenen Sichel geerntet und nicht zu Boden fallen durfte, da sie sonst ihre besondere Wirkung verlieren würde. Aufgrund ihrer magischen Erscheinung galt die Mistel früher auch als Allheilmittel.

Noch heute wird sie vor allem in ländlichen Gebieten zur Wintersonnenwende und als Weihnachtsschmuck an den Haustüren drapiert, um das Haus vor Schaden zu bewahren. Und wer sich erstmals unter einem Mistelbusch küsst, soll ein glückliches Liebespaar werden und bleiben.

Rein faktisch bietet die Mistel an Inhalts- bzw. Wirkstoffen Viscotoxine, Lectine, Flavonoide, biogene Amine und Schleimstoffe. In der Volksheilkunde hat sie ihren festen Platz bei der Behandlung von Bluthochdruck und zu niedrigem Blutdruck, da sie regulierend wirkt. Auch zur Vorbeugung und Linderung arteriosklerotischer Beschwerden, schwachem Herz und zur Rekonvaleszenz nach Krankheit generell sowie bei Schwindelanfällen, gar bei epileptischen Zuständen wird die Mistel traditionell empfohlen.

Im Jahr 1921 führte Rudolf Steiner, der Gründer der Anthroposophie, die Mistel gezielt in die Krebstherapie ein und sie ist heute das am meisten verschriebene Mittel zur additiven Krebsbehandlung. Mittlerweile gibt es dazu mehr als 50 verschiedene klinische Studien und mehr als 1.000 Fachpublikationen zur Misteltherapie bei der Behandlung von Krebsgeschehen.

Die Mistel Tinktur wird in exklusiver Rezeptur und in einem speziellen ganzheitlichen Verfahren von Köhle TEM Heilmittelwerke Traditionelle Europäische Medizin GmbH hergestellt. Die Mistel Tinktur ist eine handverlesene Kostbarkeit aus Frischpflanzen, die aus Bio-Saatgut hervorgehen, in kontrolliert biologischer Landwirtschaft wachsen und nach biodynamischen Prinzipien geerntet werden. Im Naturheilzentrum Buchweizenberg sind die Tinkturen und Elixiere von Köhle TEM fester Bestandteil der naturheilkundlichen Therapie.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Bei ordnungsgemäßem Gebrauch sind keine Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten bekannt.

Kann die Mistel Tinktur auch mit anderen Mitteln verwendet werden?

Ja. Die Mistel Tinktur kann auch in Kombination mit anderen Präparaten angewendet werden.

Einnahme und Dosierung der Mistel Tinktur:

Drei Mal täglich je 21 Tropfen vor dem Essen einnehmen. Kinder können 7 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen.



Artikelgewicht: 0,21 Kg

Trinkwasser, Alkohol*, Mistel* (lat. Viscum album)

Alkoholgehalt: 16 % Vol.
* = kbA (kontrolliert biologischer An- und Landbau)

Garantiert rein und frei von folgenden Zusatzstoffen:

  • frei von Laktose, Gluten, Zucker, Salz, Ei, Hefe, Soja
  • frei von Weizen- und Milchbestandteilen
  • frei von Farbstoffen und Konservierungsmitteln
  • frei von gentechnisch veränderten Substanzen
  • für Vegetarier, Veganer und Diabetiker geeignet
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