Mabix Tabletten - 250 Tabletten

Artikelnummer: E105

Haltbar bis: 31.08.2021

Nahrungsergänzungsmittel mit sekundären Pflanzenstoffen - "Der ganze kleine Planet Erde"

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Mabix® Tabletten - Original Buchweizenberg

Beschreibung:

Die Mabix® Tabletten, 2012 formuliert, sind eine Besonderheit unter den von HP Jean-Claude Alix kreierten Nahrungsergänzungsmitteln und vereinen 14 Urpflanzen der Naturheilkunde aus China, Indien, Afrika, Südamerika sowie europäische Pflanzen, die bereits die Kelten nutzten. Die Mabix® Tabletten schöpfen aus dem alten Wissen des Ayurveda, der westlichen Analytik, der afrikanischen Holistik, des südamerikanischen Schamanismus und des keltischen Druidentums. Somit "tanzt" sozusagen das Wissen der Medizinmänner und ?frauen jedes Zeitalters und jeder naturheilkundlichen Denkgemeinschaft in einer einzigen kleinen Tablette - eben "der ganze kleine Planet Erde". Sie trägt 14 Bestandteile in sich und die Quersumme 5 steht numerologisch für die "Mitte", für das "Zentrum", für das "Heiligtum" und somit für die "Heilung".

Die nachfolgend beschriebenen Pflanzenextrakte sollen der Kräftigung und Reorganisation des gesamten menschlichen Körpers dienen. Die Mabix® Tabletten enthalten rein natürliche Extrakte von:

1. Salbei

Der auch bei uns bekannte Salbei (von lat. "salvare", deutsch: "heilen") gilt als eine der Hauptheilpflanzen der Inkas. Er dient in der Naturheilkunde zur Regulation aller Sekretionen, wirkt antientzündlich, unterstützt den Atemtrakt und den Darm, harmonisiert das Hormonsystem und wirkt blutreinigend (z. B. bei Ekzemen).

2. Bitterholz

Quassia amara, so der lateinische Name, ist in der Naturheilkunde vor allem als Lebermittel bekannt und wird z. B. bei Hepatozirrhose mit Aszites eingesetzt. Bitterholz kann das Herz beruhigen, den Harntrakt desinfizieren (z. B. bei Cystitis), wirkt blutreinigend und gilt als starkes Wurmmittel (Oxyuren, Askariden).

3. Galgant

Die lateinisch als Alpinia officiarum bezeichnete Pflanze wurde bereits von Hildegard von Bingen zur Verbesserung der Verdauung und als Anti-Pilz-Mittel verwendet. Die Naturheilkunde attestiert Galgant zudem eine gute antitumorale Wirkung.

4. Myrrhe

Myrrhe (Guyana) ist eine heilige Pflanze in fast allen Religionen und wird bereits in der Bibel beschrieben. Diese immergrüne Pflanze, deren Name vom arabischen "Mur" = bitter herrührt, gilt in der Naturheilkunde als desinfizierend, als Karminativum (also gegen Blähungen), sie beschleunigt die Wundheilung und hat sich u. a. bei Gelenkarthritis und schleimiger Bronchitis bewährt.

5. Wilde Kardenwurzel

Dipsacus sylvestris, so der lateinische Name, ist eine bei uns noch kaum bekannte distelartige Pflanze, die fast nur aus Stacheln besteht. In Asien werden ihre Wurzeln seit langer Zeit in der Naturheilkunde eingesetzt und dank ihrer augenscheinlichen Unterstützung bei Borreliose-Erkrankungen wird die Wilde Karde auch bei uns immer bekannter. Die Naturheilkunde beschreibt ihre außerordentliche Wirkung bei viralen Infektionen, sie wirkt antibiotisch, antientzündlich und schützend. Zudem wird ihr eine gute Wirkung auf den Leberstoffwechsel attestiert und sie kann bei Wunden, Gerstenkörnern, Fisteln, Hautflechten und Nagelgeschwüren gute Dienste tun.

6. Neem

Neem, lat.: Azadichtacta indica, bzw. hierzulande auch "Nim" genannt, ist eine der wichtigsten Pflanzen der indischen Ayurveda-Medizin. Dort wird sie auch wegen ihrer antibakteriellen und antiviralen Wirkung seit Jahrtausenden in vielfacher Form eingesetzt, um neue Energie im Menschen zu entfachen, um zu entgiften und Quecksilber auszuleiten und Herz und Leber zu schützen.

7. Curcuma

Curcuma, zu Deutsch als Gelbwurz bekannt, ist in der ayurvedischen Medizin ebenfalls eine der wichtigsten Heilpflanzen. Bereits seit tausenden von Jahren wird Curcuma als DAS Anti-Krebs-Mittel im Ayurveda eingesetzt. Man schreibt Curcuma dort eine sehr gute antitumorale Wirkung zu und sagt ihr antiphlogistische (entzündungshemmende), antibakterielle und antihepatotoxische (gegen Lebergifte wirksame) Eigenschaften nach. Gerade in der komplementären Krebstherapie nimmt Curcuma mittlerweile auch bei uns einen wichtigen Stellenwert ein und wird immer bekannter.

8. Buchweizen

"Eure Nahrung sei eure Medizin" - dies propagierte bereits der berühmte griechische Arzt Hippokrates im alten Griechenland vor Beginn unserer Zeitrechnung. Dies gilt ganz besonders für den Buchweizen. Denn nicht nur das Buchweizenkraut dieses Urkorns, das lateinisch Fagopyrum heißt, sondern auch Samen, Kleie und Sprossen machen den Buchweizen zum funktionellen Nahrungsmittel. In der Naturheilkunde wird Buchweizen zur Prävention von Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes und Herzkreislauferkrankungen eingesetzt und soll den Menschen gemäß der Spagyrik in seine eigene Mitte zurückbringen - so ist Buchweizen natürlich ein "Muss" für die am Buchweizenberg entwickelten Mabix® Tabletten.

9. Glänzender Lackporling

Der in Asien als Ling Zhi oder Reishi Ganoderma atkinsonsii seit Jahrtausenden bekannte und geschätzte Pilz wird schon in den alten Schriften als "Pilz der Unsterblichkeit", "König der Heilkräuter" oder auch als "Geistpflanze" und "Kraut spiritueller Kraft" bezeichnet. In Asien steht dieser Pilz traditionell und im Alltag auf der Speisekarte und wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin u. a. bei Allergien, Fettstoffwechselstörungen, bei Leber- und Nierenerkrankungen, arteriosklerotischen Erkrankungen sowie zur Stärkung des Herzens und ganz generell zur Rejuvenierung (Verjüngung) des gesamten Organismus eingesetzt.

10. Granatapfel

Der Granatapfel (lat.: Punika granatum) spielt in der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde seit Anbeginn der Aufzeichnungen eine tragende und auch mystische Rolle. So wurden schon vor Jahrtausenden die griechischen Götter und Gottheiten anderer Kulturen sowie Bildnisse der christlichen Kunst mit Granatäpfeln dargestellt, galt er doch als Symbol von Unsterblichkeit. Ganz pragmatisch zeigen heutzutage zahlreiche wissenschaftliche Studien, dass der Granatapfel eine positive Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und vielen entzündlichen Krankheiten haben kann.

11. Hopfen

Hopfen, lat.: Humulus lupulus, ist uns allen bekannt als Hauptbestandteil unseres Bieres. Schon die alten Kelten wussten um die Bedeutung des Hopfens und die christlichen Mönche, die meist auch Heilkundige waren, nutzten das Bier zunächst nicht nur "zum Vergnügen", sondern es steckte auch eine auf die Gesundheit positiv wirkende Absicht dahinter. In der Naturheilkunde wird der Hopfen als neue Energie spendend beschrieben, der soll das Hormonsystem (Insulin, Östrogen) und das Immunsystem stärken und dient als Beruhigungsmittel (z. B. Herz) und Schmerzmittel. Hopfen ist auch ein wichtiger Bestandteil in der Spagyrik, symbolisiert er doch die Verbind mit unserer Mutter Erde, die alles neu wachsen und gedeihen lässt.

12. Rotwein / Traubenkernextrakt

Die Traube (lat.: Vitis vinifera), auch sie eine der wichtigsten Pflanzen der alten Kelten, ist ein Symbol des Lebens schlechthin. Die Kelten, die eben auch keltern (!) konnten, stellten vor Jahrtausenden die ersten Weine her. Die Traube ist die Grundlage des gallischen (also französischen) Weins und natürlich ebenfalls ein "Muss" in unseren Mabix® Tabletten. In der Naturheilkunde wie auch ganz allgemein in der heutigen Medizin nutzt man Traubenkernextrakte als starkes Antioxidans. Diese sind auch wegen ihrer gefäßunterstützenden Wirkung (OPC) bestens bekannt, denn sie schützen die dünnen und feinen Kapillaren (Haargefäße), die für die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Organismus sowie für den Abtransport von Stoffwechselprodukten in den Geweben wichtig sind. Traubenkernextrakt wird daher klassisch bei Krampfadern und bei Bindegewebsschwäche eingesetzt.

13. Weihrauch

Weihrauch, vielen von uns als heilige Weihepflanze in der christlichen Kirche bekannt, dient nicht nur als Räucherwerk zur Reinigung und "Weihung" der Atmosphäre. Olibanum, so die lateinische Bezeichnung, ist als wichtige Pflanze in vielen naturheilkundlichen Traditionen seit Jahrtausenden bekannt. Bereits Hippokrates oder Hildegard von Bingen arbeiteten intensiv mit Weihrauch, dem hervorragende schmerzstillende Eigenschaften zugesprochen werden. In der Naturheilkunde wird Weihrauch u. a. zur Beruhigung des Darm- und Nervensystems, als Anti-Katarrh-Mittel sowie bei Gicht und Rheuma eingesetzt.

14. Deutsche Eiche

Ja, tatsächlich, unsere gute alte deutsche Eiche, lat.: Quercus cortex, der heilige Baum der Kelten, dem Himmelsherrscher und Wettergott Taranis gewidmet, findet auch ihren Platz in unseren einzigartigen Mabix® Tabletten. Die Eiche kann sehr alt werden (über 1.000 Jahre) und galt den Kelten und jenen, die in ihrer Tradition heute Naturheilkunde betreiben, als weise Pflanze, die für ein langes Leben steht. So ist es nicht verwunderlich, dass das Wort "Druide" (keltischer Priester und Medizinmann) von "Duir" stammt, was zu Deutsch "Eiche" heißt. "Duir" ist auch die Wurzel der heutigen Worte "Tür", "Tor" und dem englischen "door". Die Eiche öffnet im Glauben der Kelten die Tür zum Übersinnlichen. Auf der rein "stofflichen Ebene" soll die Rinde der Eiche die Widerstandskräfte stärken und die Leber mit ihren Bitterstoffen reinigen.

Die Mabix® Tabletten werden nach der Rezeptur von Heilpraktiker Jean-Claude Alix auf Grundlage höchster Qualitätsansprüche sowie Reinheit und Bioverfügbarkeit der Grundstoffe in einem reglementierten, streng kontrollierten Verfahren hergestellt.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Es sind keine Nebenwirkungen, Unverträglichkeiten oder allergische Reaktionen bekannt.

Können die Mabix® Tabletten auch mit anderen Mitteln verwendet werden?

Ja. Die Mabix® Tabletten können auch in Kombinationen mit anderen Mitteln eingenommen werden.

Einnahme und Dosierung der Mabix® Tabletten:

Drei Mal täglich je 2 Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit verzehren.


Artikelgewicht: 0,15 Kg

Curcuma longa- Extrakt (95%), Granatapfelkerne-Pulver, Salbeiblätter-Pulver, Bitterholz-Pulver, Galgantwurzel-Pulver, Myrrhe-Harz-Pulver, Kardenwurzel-Pulver, Nimrinde-Pulver, Buchweizenkraut-Pulver, Reishi-Pulver, Hopfenblüten-Pulver, Traubenkern-Extrakt (95% OPC), indisches Weihrauch-Pulver, Eichenrinden-Pulver.

6 Tabletten (Tagesverzehrmenge) enthalten:

  • Granatapfelkerne 300 mg (**)
  • Curcumin 285 mg (**)
  • Salbeiblätter 150 mg (**)
  • Bitterholz 150 mg (**)
  • Galgantwurzel 150 mg (**)
  • Myrrheharz 150 mg (**)
  • Kardenwurzel 150 mg (**)
  • Nimrinde 150 mg (**)
  • Buchweizenkraut 150 mg (**)
  • Reishi 150 mg (**)
  • Hopfenblüten 150 mg (**)
  • Weihrauch 150 mg (**)
  • Eichenrinde 150 mg (**)
  • OPC 142 mg (**)

** Keine Empfehlung der NKV vorhanden

Füllstoff: mikrokristalline Cellulose, Stabilisator: Polyvinylpyrrolidon
Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Füllstoff Siliciumdioxid
Überzugsmittel: Schellack

Garantiert rein und frei von folgenden Zusatzstoffen:

  • frei von Laktose, Gluten, Zucker, Salz, Ei, Hefe, Soja
  • frei von Weizen- und Milchbestandteilen
  • frei von Farbstoffen und Konservierungsmitteln
  • frei von gentechnisch veränderten Substanzen
  • für Vegetarier, Veganer und Diabetiker geeignet
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